Sonntag, 31. Januar 2016

Kein Pelz in meinem Club


 
Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 31. Januar 2016
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„Kein Pelz in meinem Club!“



„Kein Pelz in meinem Club!“

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Ein erfreulicher Trend setzt sich in der europäischen Clubszene im Moment unaufhaltsam fort: Ob London oder Zürich, München oder Stuttgart-von überall her erreichen uns Meldungen, dass Clubbesitzer Besuchern im Pelzmantel den Zutritt verwehren, Pelze an der Garderobe nicht mehr annehmen und Türsteher durch Tierschützer im Erkennen von Echtpelz schulen lassen. Dass Tierleid und Feiern nicht zusammenpassen, erkennen immer mehr Clubbetreiber. So gestatten der Zürcher Hiltl-Club ebenso wie der Keller Klub in Stuttgart oder der Backstage Club in München keine Pelze mehr in ihren Räumlichkeiten und sorgen damit für heiße Diskussionen. Einige Pelzhändler wehren sich gegen das Verbot und statten Türsteher mit Pelzen aus, um das Ansehen zu retten. Doch egal ob aus europäischer oder asiatischer „Produktion“, ob Pelz von Nerzen aus europäischen Farmen stammt oder von Katzen und Hunden, die in China teils lebendig gehäutet werden-mit Pelz ist immer eine schrecklich grausame Tierquälerei verbunden. Wir freuen uns daher, dass das Umdenken auch in der Clubszene Einzug hält und begrüßen jeden neuen pelzfreien Club! Wenn auch Sie sich gegen Pelz aussprechen und einsetzen möchten, dann unterstützen Sie doch unsere aktuelle Bogner-Kampagne mit einer Spende. Vielen Dank!

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Am 14. Februar ist Valentinstag und auch unsere Patentiere brauchen Liebe!
Am 14. Februar ist Valentinstag und auch unsere Patentiere brauchen Liebe!
Es dauert nur noch eine Woche und die meisten Blumengeschäfte werden wohl ihr größtes Geschäft des Jahres verzeichnen. Gewiss, wer freut sich nicht, wenn man einen schönen Blumenstrauß geschenkt bekommt? Aber wollen Sie dieses Jahr nicht auch mal etwas ganz Besonderes und Persönliches verschenken, mit dem Sie zugleich auch noch etwas für den Tierschutz leisten können? Verschenken Sie doch eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz für eines unserer geretteten Tiere. Alle unsere Tiere in diesem Projekt haben wir aus tierschutzwidrigen Umständen befreit und ihnen ein neues Leben auf Gnadenhöfen geschenkt. Der Valentinstag gilt als der Tag der Liebe und auch unsere Patentiere benötigen Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung. Setzen Sie dieses Jahr zum Valentinstag ein Zeichen der Tierliebe und verschenken Sie eine symbolische Tierpatenschaft. Als Dankeschön für Ihr Engagement schenken wir Ihnen einen unserer Tierkalender mit vielen unserer Patentiere. Wir und unsere Tiere werden es Ihnen danken, denn wir brauchen Sie!


Aufgedeckt: Tierquälerei auf Deutscher Pelzfarm 
Aufgedeckt: Tierquälerei auf Deutscher Pelzfarm
Mit aktuellen Aufnahmen aus der Nerzfarm bei Magdeburg wird deutlich, welche Tierqual auch in Deutschland noch immer mit der Produktion von Echtpelz verbunden ist. Jedes Jahr im Frühjahr werden die Käfige neu besetzt. Das kurze Leben der kleinen Raubtiere auf den Farmen beginnt, bevor sie im Herbst der „Ernte“ zum Opfer fallen-die Nerze werden vergast, das Fell wird ihnen über die Ohren gezogen und ihr Pelz landet im Schaufenster von Luxusboutiquen. Im Gegensatz zu den anderen noch aktiven Pelztierfarmen in Deutschland hat die Nerzfarm in Grabow sogar größere Käfige als das Mindestmaß lange vorschrieb, doch deutlich ist auf den Bildern zu sehen, wie die Tiere unter der Enge leiden. Doch die traurigen Lebensbedingungen sind legal und ein Zeichen dafür, dass Wildtiere wie Nerze nicht in Käfige gehören. In vielen europäischen Ländern ist die Pelztierzucht darum mittlerweile verboten oder zumindest sehr stark eingeschränkt. Wir fordern auch in Deutschland eine endgültige Abkehr von der grausamen Ausnutzung der sogenannten Pelztiere! Grabow bei Magdeburg ist ein Symbol für eine ganze Branche. Hier finden Sie weitere Informationen und ein Video. Bitte fördern Sie unsere Arbeit, damit wir auch in Zukunft Tierquälerei aufdecken können.

Tierpatenschaften retten Leben!
Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei
Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei
Mit unseren neuen Aufklebern im Briefmarkenformat möchten wir auf das Leid von Tieren aufmerksam machen. Ob Mastanlage, Tierversuchslabor, Zoo, Zirkus oder Pelzfarm – Tiere werden oft nicht artgerecht gehalten. Meist bekommt es die Bevölkerung nicht mit, weil die Industrie niemanden hinter die Fassaden schauen lässt – das wollen wir u.a. mit unseren beliebten Aufklebern ändern und Aufmerksamkeit wecken. Die Aufkleber lassen sich z. B. auf Briefen und Paketen aufbringen, damit sie von vielen Menschen gesehen werden. Gerne können Sie die Sticker aber auch an anderen Stellen anbringen und verbreiten. Die Aufkleber befinden sich auf einem Bogen, jeder Bogen enthält 10 verschiedene Motive. Die Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten aber um eine freiwillige Spende zur Erstattung der Porto- und Versandkosten. Hier können Sie unsere neuen Aufkleber bestellen.


Zahl der Woche: 700

Zahl der Woche: 700
Bei einem Brand in einer Schweinemastanlage in der Prignitz sind Anfang Januar mehr als 700 Schweine getötet worden. Etwa 600 Mastschweine und rund 120 Zuchtsauen mit Ferkeln sind nach offiziellen Angaben dem Feuer zum Opfer gefallen, welches wohl im Dach des 100 Meter langen Stallgebäudes ausgebrochen war. Knapp 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren nach Angaben einer Sprecherin etwa drei Stunden im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Dabei konnten diese nur vereinzel noch lebende Tiere bergen, hieß es außerdem. Insgesamt befanden sich auf dem gesamten Gelände fast 10.000 Mastschweine. Die Brandursache wird nun von Kriminaltechnikern untersucht.

Leider ist mangelnder Brandschutz ein häufiges Problem in der Massentierhaltung-immer wieder fallen hunderte oder gar Tausende Tiere den fehlenden Bestimmungen zum Opfer.

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