Dienstag, 1. Dezember 2015

Retten wir das Paradies



30 durch den Klimawandel bedrohte Länder - darunter paradiesische Inseln, die unterzugehen drohen - fordern eine Zukunft mit 100% sauberer Energie. Dies ist unsere Chance, reicheren Länder wie Deutschland und Länder des globalen Südens an einen Tisch zu bringen. Doch wir brauchen eine öffentliche Stellungnahme von Angela Merkel, um das zu ermöglichen. Schreiben wir ihr jetzt eine Nachricht auf Facebook, dass sie diese Länder in ihrer Forderung für 100% saubere Energie öffentlich unterstützen soll oder senden ihr einen Tweet:

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Liebe Freundinnen und Freunde,

30 durch den Klimawandel bedrohte Länder, von denen die meisten unterzugehen drohen, haben gerade ihre Kräfte vereint und eine Zukunft mit 100% sauberer Energie für uns alle gefordert.

Dies ist revolutionär: Wir haben jetzt die einmalige Chance, ein Bündnis zwischen reicheren Ländern wie Deutschland und Ländern des globalen Südens zu schmieden, das gemeinsam für 100% saubere Energie einsteht. Und das bereits am zweiten Tag der Pariser Klimakonferenz!

Es ist ein mutiger Schritt der Länder, die am stärksten bedroht sind. Doch Angela Merkel hat sie seit dieser Ankündigung noch nicht öffentlich darin unterstützt. Wir können sie davon überzeugen, sich für diese wunderschönen Inselparadiese einzusetzen. Senden wir ihr jetzt zahlreiche Kommentare auf Facebook, dass sie diese Länder in ihrer Forderung für 100% saubere Energie öffentlich unterstützen soll oder schreiben wir ihr auf Twitter. Klicken Sie unten, um dabei zu sein:

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Unsere Stärke liegt darin, in Echtzeit auf die Dinge zu reagieren, die die Verhandlungsführer hinter verschlossenen Türen zum Thema Klima diskutieren. Experten sagen uns, dass Unterstützung von Seiten Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens für die vom Klimawandel bedrohten Länder ein globales Bündnis ermöglichen könnte, das es für's Klima so noch nie gegeben hat.

Das ist die Botschaft unseres rekordträchtigen Global Climate March, die im Konferenzsaal auf Bildschirmen übertragen wird.

Auch in Frankreich und Großbritannien sind die Menschen in Massen auf die Straße gegangen. Unsere Regierungen können jetzt darauf reagieren und unsere Stimmen noch lauter werden lassen - für all die, die am stärksten gefährdet sind. Senden wir jetzt Nachrichten auf Facebook und Tweets an Angela Merkel, damit genau das passiert:

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Immer wieder ist unsere Bewegung in Aktion getreten, um das Klimaabkommen zu sichern, das wir brauchen. Über 750.000 von uns haben den Ton angegeben, als wir am Sonntag auf die Straßen gegangen sind - und das kurz vor dem Treffen der Politiker in Paris. Und jetzt bleiben wir am Ball. Gestern haben hunderte Avaazer Tweets an den indischen Premierminister Modi gesendet: Kurz vor seiner Rede haben sie ihm zu einem Meinungsartikel gratuliert, den er geschrieben hatte, und ihn aufgefordert, noch weiter zu gehen. In diesen Wochen wird es noch zahlreiche Aktionsmomente für unsere Bewegung geben.

Voller Hoffnung,

Meredith, Emma, Stephen, Camille, Risalat, Andrew und das ganze Avaaz-Team

Quellen:

Exodus im Paradies: Massenmigration wegen steigender Meeresspiegel (Focus)
http://www.focus.de/wissen/klima/klimaprognosen/tid-25950/kiribati-will-landsleute-auf-fidschi-umsiedeln-exodus-im-paradies-massenmigration-wegen-steigender-meeresspiegel_aid_759468.html

Und auf Englisch:

Paris climate talks: vulnerable countries demand 1.5C warming limit (The Guardian)
http://www.theguardian.com/global-development/2015/nov/30/paris-climate-talks-vulnerable-countries-demand-15c-warming-limit

Small island states set example for large polluters ahead of COP 21 (Euractiv.com)
http://www.euractiv.com/sections/climate-environment/small-island-states-set-example-large-polluters-ahead-cop-21-316523

Pacific islands make last-ditch plea to world before Paris climate change talks (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/2015/nov/02/pacific-islands-make-last-ditch-plea-to-world-before-paris-climate-change-talks





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