Sonntag, 29. November 2015

Vor wenigen Tagen haben wir unsere bundesweite Kampagne gegen Bogner gestartet.


 
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Bogner tötet: Aktion vor Berliner Filiale



Bogner tötet: Aktion vor Berliner Filiale

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Vor wenigen Tagen haben wir unsere bundesweite Kampagne gegen Bogner gestartet. Das Modehaus verkauft noch immer Echt-Pelz, obwohl es zahlreiche Alternativen dazu gibt, die nichts mit Tierquälerei zu tun haben. Besonders pikant: Bogner gibt sogar zu, dass sie die Pelze aus China importieren. Immer wieder gab es Enthüllungen, dass in China Hunde und Katzen zu Fellen verarbeitet werden. Niemand kann garantieren, dass nicht auch solche Felle für Bogner verarbeitet werden. Dabei steht jeder Pelz, egal ob von Katze, Nerz oder Fuchs für unsägliches Leid. Um die Kunden von Bogner direkt darüber zu informieren, haben wir uns vor die Berliner Filiale gestellt und Flyer verteilt, mit Erfolg. Kaum jemand betrat das Geschäft und auch Bogner selbst reagierte und nahm die Pelze aus dem Schaufenster und aus der Auslage. Allerdings nur an dem Tag unserer Aktion. Dennoch zeigt es, dass Bogner Pelz anscheinend peinlich ist.

Damit Bogner endlich Pelz aus dem Sortiment nimmt, haben wir für die Weihnachtszeit noch viele Aktionen geplant. Sollten Sie nicht an den Aktionen teilnehmen können, dann unterstützen Sie uns doch bitte mit einer Spende. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Mitmachen: Bundesweite Anti-Pelz-Aktionen vor Bogner-Filialen
Mitmachen: Bundesweite Anti-Pelz-Aktionen vor Bogner-Filialen
Gerade jetzt zum Weihnachtsgeschäft können viele Menschen auf den Straßen erreicht und auf das grausame Geschäft von Bogner aufmerksam gemacht werden. Da wir nicht überall gleichzeitig sein können, brauchen wir Ihre Hilfe! Damit auch in Ihrer Stadt eine Aktion stattfindet und Flyer verteilt werden, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir stellen Ihnen das gesamte Material (Banner, Flyer, Aufkleber etc.) zur Verfügung. Ob als Veranstalter oder Unterstützer, bei Fragen helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter. Und natürlich helfen wir auch bei der Anmeldung und Bekanntmachung der Aktion. Bundesweit gibt es 12 Bogner-Filialen, vor denen Sie aktiv werden können:

BADEN-BADEN, DÜSSELDORF, FRANKFURT, GARMISCH-PARTENKIRCHEN, HAMBURG, HANNOVER, MÜNCHEN, NÜRNBERG, STUTTGART und SYLT.

Für den 12.12.2015 ist bereits eine Aktion vor den Filialen in BERLIN & KÖLN geplant. Wenn Sie gegen den grausamen Pelzhandel aktiv werden möchten, schicken Sie uns einfach eine Nachricht an Ilona.kurowski@tierschutzbuero.de oder rufen Sie an: 030 290 282 5344 (Ilona Kurowski)

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!


Stefan, das Ferkel vom Messiehof 
Jetzt eine Tier-Patenschaft mit Herz zu Weihnachten verschenken
Das alljährliche Weihnachtsfest rückt immer näher und in knapp 4 Wochen klopft es wieder an unsere Türen. Die meisten unter uns sind immer noch auf der Suche nach den passenden Geschenken für ihre Liebsten. Manchmal muss es aber einfach das ganz besondere Weihnachtsgeschenk sein. Eines, das mit Verantwortung verbunden ist, das von Dauer ist und ein Geschenk, das Mensch und Tier zugleich eine Freude macht. Eine symbolische Tierpatenschaft für eines unserer geretteten Tiere ist ein ganz persönliches Geschenk und wird Ihren Partnern, Kindern und Verwandten garantiert eine ganz besondere Freude bereiten. Jeder, der bis 23. Dezember 2015 eine symbolische Tierpatenschaft verschenkt oder für sich selbst übernimmt, bekommt von uns das vegane Kochbuch „Veganpassion“ von Stina Spiegelberg geschenkt.


Tierpatenschaften retten Leben!
Hinsehen und helfen! Was Sie tun können, wenn Sie Tierleid beobachten
Hinsehen und helfen! Was Sie tun können, wenn Sie Tierleid beobachten
Ein Hund in einem winzigen Zwinger, ein krankes Pferd, um das sich niemand kümmert oder eine hilflos eingeschlossene Stadttaube-unzählige Tiere leiden in Deutschland unter tierquälerischen Bedingungen. Leider glauben viele Menschen, dass sie einen Fall von Tierquälerei nur dem nächsten Tierschutzverein melden müssen, damit dem misshandelten Tier geholfen wird. Doch Tierschutzvereine haben keine amtlichen Befugnisse oder Legitimationen und damit auch nicht die Möglichkeit mehr für Tiere zu tun, als eine Privatperson. Vielmehr sind die größtenteils ehrenamtlich betriebenen Vereine mit der täglichen Arbeit so ausgelastet, dass sie weder die Zeit noch das Geld haben, den zahlreichen Hinweisen und Beschwerden nachzugehen, welche bei ihnen eingehen. Vor allem, da sich leider viele Meldungen von Tierquälerei als falsche Anschuldigungen zerstrittener Nachbarn herausstellen. Daher ist es wichtig, dass Tierfreunde, die Tierleid beobachten, selbst die Initiative ergreifen und helfen. Jeder Bürger hat die Möglichkeit Tierquälerei zu beenden, dazu braucht es nur etwas persönliches Engagement und Zivilcourage.

Unsere Broschüre „hinsehen und helfen – Das können Sie tun, wenn Sie Tierleid beobachten“ soll Tierfreunden dabei helfen, selbst aktiv zu werden und Tieren in Not zu helfen.



Wir machen Druck - Veterinäramt Gießen handelt endlich
Wir machen Druck - Veterinäramt Gießen handelt endlich
Ein besonders schwerer Fall von Tierquälerei sorgte unlängst im hessischen Buseck-Beuern für Aufsehen. In zwei landwirtschaftlichen Betrieben leiden dort etwa 400 verwahrloste Kühe unter unfassbaren Haltungsbedingungen, wie wir dokumentieren konnten. Unseren Mitarbeitern bot sich auf beiden Betrieben ein grausames Bild: Gerätschaften, Müll und Schrott lagen offen herum. Kranke und geschwächte Jungtiere standen auf engstem Raum und einer enormen Schicht aus Kot und Dung. In den Stallungen lagen tote, teils verweste Kälber und Kühe, zugänglich für Mensch und Tier. Dem zuständigen Veterinäramt waren die Zustände offenbar bekannt, doch erst nach unserer Strafanzeige wurde dieses tätig. Endlich wurden nun Auflagen erteilt, außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft- denn in beiden Betrieben werden Verordnungen zur Nutztierhaltung missachtet, wodurch schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Wir haben uns jetzt zudem auch mit einem offenen Brief an die Politik gewandt, um die unhaltbaren Missstände bekannt zu machen und endlich zu beseitigen. Es macht den Eindruck, als seien die Hofbetreiber mit der Tierhaltung überfordert. Für die Haltung der Tiere sollten normalerweise die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten vorhanden sein, doch dies trifft hier bei Weitem nicht zu. Wir hoffen daher, dass die Höfe geschlossen werden und hier keine weiteren Tiere mehr leiden müssen.

Hier finden Sie ein Video unserer Recherche, unseren offenen Brief und weitere Informationen zu diesem erschreckenden Fall.
Bitte unterstützen Sie uns und fördern Sie unsere Arbeit, damit wir den Tieren helfen können.

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