Montag, 13. April 2015

Erfolg - Im Abschnitt „Kriminelle Aktivitäten” stellt Facebook eindeutig klar, dass „Gewalt gegen Tiere“ fortan gegen die Richtlinien verstößt.





Hallo Manfred,
über zwei Jahre hinweg hat Bettina Bergener aus NRW immer wieder versucht, Facebook-Seiten löschen zu lassen, die zeigen wie Tiere brutal gequält werden. Erfolglos, denn Tiere genossen keinen gesonderten Schutz im größten sozialen Netzwerk der Welt.
Deshalb startete Bettina Bergener Mitte Februar eine Petition auf Change.org und forderte Facebook auf, Gewaltverherrlichung gegen Tiere ausdrücklich in den Nutzungsbedingungen zu untersagen. Was dann passierte, hat Frau Bergeners Erwartungen übertroffen: „Mit über 600.000 Menschen aus 180 Ländern sind wir zu einer globalen Tierschutz-Bewegung geworden und konnten ein unüberhörbares Signal an Facebook senden.”
Nach einem Monat, 600.000 Unterschriften aus 180 Ländern und weltweiten Kampagnenaktionen war Bettina erfolgreich: Im Abschnitt „Kriminelle Aktivitäten” stellt Facebook eindeutig klar, dass „Gewalt gegen Tiere“ fortan gegen die Richtlinien verstößt. 
Bettina Bergener hat es geschafft, den Internet-Giganten Facebook zu einer Änderung der Nutzungsrichtlinien zu bringen. Diese Änderung betrifft über eine Milliarde Facebook-Nutzer.

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