Sonntag, 15. März 2015

Vor wenigen Tagen haben wir erstmalig Bildmaterial aus dem Schweinehochhaus veröffentlicht


 
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Schweinehochhaus-Betreiber will uns einschüchtern


Schweinehochhaus-Betreiber will uns einschüchtern

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Vor wenigen Tagen haben wir erstmalig Bildmaterial aus dem Schweinehochhaus veröffentlicht. Wir haben aufgezeigt, unter welchen Umständen Schweine in dem einzigartigen Bauwerk gehalten und gezüchtet werden. Auf 6 Etagen übereinander gestapelt müssen die Tiere dort in engen Kastenständen stehen, Auslauf gibt es nicht. Unsere Aufnahmen gingen bundesweit durch die Medien, u. a. hat RTL darüber berichtet. Jetzt versucht uns der Betreiber des Schweinehochhauses mit einem Anwalt einzuschüchtern, uns wurde eine Abmahnung zugestellt und gegen unseren Gründer Jan Peifer Strafanzeige wegen Einbruch gestellt. Wir sollen die Aufnahmen nicht weiter verbreiten, nicht mehr von Massentierhaltung reden und erst recht nicht die Aufnahmen auf unserer Demo – die heute, Sonntag, 15.03.2015 – vor dem Hochhaus stattfindet, zeigen (Info zur Demo hier). Wir lassen uns davon natürlich nicht einschüchtern und zeigen weiterhin die erschreckenden Aufnahmen. Dennoch müssen wir davon ausgehen, dass es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt. Darum unsere Bitte an Sie:


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Tierpatenschaften retten Leben!
Zahl der Woche: 300
Zahl der Woche: 300
Seit über 100 Jahren galt der Wolf in Deutschland als ausgestorben. Doch nachdem er wohl vor einigen Jahren aus Polen wieder eingewandert ist, gibt es nach Schätzungen von Experten aktuell wieder rund 300 wildlebende Wölfe in der Bundesrepublik. Vor allem auf Truppenübungsplätzen können sie sich offenbar gut entwickeln, mittlerweile gibt es auch wieder erste Begegnungen von Menschen mit dem scheuen Raubtier. Dabei sollte eine Begegnung mit einem Wolf vor allem eines auslösen: Freude über ein sehr seltenes Ereignis. Mehrere Spaziergänger hatten bereits das Glück, eine solche Begegnung mit der Handykamera festzuhalten. Doch über die Ansiedlung freuen sich nicht alle Menschen. Obwohl die Jagd auf Wölfe verboten ist, kommt es immer wieder zu Funden von toten Tieren. Eine Übersicht über diese „Vorfälle“ finden Sie hier.


Radeln für den Tierschutz
Radeln für den Tierschutz
Mit einer schönen Idee sammelt unser Mitglied Fabian Spenden für unsere aktive Tierschutzarbeit: er fährt Fahrrad für jede Spende, die über seine Aktion eingeht. Zwar ist Fabian noch jung, aber er weiß schon jetzt, dass er im Tierschutz arbeiten möchte. Fabian arbeitet im Tierheim und möchte eine Ausbildung als Tierpfleger absolvieren. Insbesondere möchte er sich für die Vermittlung von Tieren aus dem Tierheim einsetzen, um so meist dubiosen Züchtern das Handwerk zu legen, welche über Online-Inserate Hunde und Katzen verkaufen und daraus Profit schlagen. Gerne verbreiten wir seine Aktion auf der Plattform Helpedia, auf der jeder kostenfrei auch eine eigene Spendenaktion starten kann. Vielen Dank, Fabian!


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Kostenfreier Aufkleber: Im Notfall auch Tiere retten
Kostenfreier Aufkleber: Im Notfall auch Tiere retten
Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt auch für Tiere, doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere oft übersehen. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, haben wir eine weitere Aufkleber-Kampagne gestartet. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder dem Haus sind und auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an Briefkasten oder Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende (die Höhe der Spende überlassen wir Ihnen). Den Aufkleber können Sie hier bestellen.


Unsere Patentiere im Porträt: Kaninchen Hänsel
Unsere Patentiere im Porträt: Kaninchen Hänsel
Kurz vor Weihnachten 2013 erhielten wir einen Hinweis, dass sich zwei Zwergkaninchen in einer sehr bedrohlichen Lage befinden würden. Daraufhin machten wir uns auf den Weg und trafen vor Ort auf katastrophale Zustände. Hänsel und seine damalige Partnerin Gretel fanden wir in einem fast zugefrorenen Käfig ohne Futter oder Wasser. So wurden die Kaninchen Hänsel & Gretel von uns vor dem Erfrieren gerettet und auf einen Gnadenhof in Brandenburg gebracht. Leider mussten wir uns aber in der Zwischenzeit von Gretel verabschieden. Hänsel ist eigentlich ein Zwergkaninchen und vom Kopf bis hin zu den Pfötchen komplett schwarz gezeichnet. Nach wie vor ist er sehr ängstlich und geht nur auf die für ihn vertrauten Personen zu. Auf dem Hof hat er sich gut in die Gruppe eingelebt und bereits neue Partnerschaften geschlossen. Mit einer symbolischen Tierpatenschaft können Sie Hänsel und die Kaninchen Willi und Pipi-Lotta unterstützen und ermöglichen uns so einen Weg, weitere Tiere zu retten.


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