Sonntag, 8. Februar 2015

Tierschutzbüro

 
Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 08. Februar 2014
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Nach Attentat auf Tierschutzbüro-Aktivisten:
Gericht schickt Täter in die geschlossene Psychiatrie




Gericht entscheidet: Tierschutzbüro-Attentäter muss in Geschlossene Psychiatrie

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Die letzte Attacke ging dann doch zu weit-in der vergangenen Woche wurde Zoltan L., ein ungarischer Fiakerfahrer, vom Landgericht Frankfurt in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Der Mann hatte in den letzten Jahren in Österreich und Deutschland TierschützerInnen mehrfach mit Buttersäure angegriffen, zuletzt eine Politikerin der österreichischen Grünen und die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben mit der gefährlichen Substanz verletzt. Vor einem Jahr hatte er Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüro e.V. bei einer Demonstration anlässlich der Berliner Fashion Week mit Buttersäure angegriffen. Darüber hinaus soll der 44jährige Sachbeschädigungen in mehr als 50 Fällen verursacht haben, der Schaden wird auf fast 100.000€ geschätzt. Er gab an, gegen den moralischen Verfall der Gesellschaft zu kämpfen. Gerüchten zufolge soll jedoch auch die Pelzindustrie zumindest an der Motivation zu den mehrfachen Anschlägen auf Tierschützer beteiligt gewesen sein. Vor dem Landgericht in Frankfurt hat auch eine Tierschutzbüro-Aktivistin als Zeugin ausgesagt. Das Gericht sah den Ungarn nun -im Gegensatz zu österreichischen Behörden in vergangenen Verfahren- als psychisch krank und nicht schuldfähig an, dennoch stelle er eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Der Täter wird nun auf unbestimmte Zeit in der geschlossenen Psychiatrie verbleiben.

Fotos und ein Video von der Attacke gegen unsere Aktion vor der Fashion Week 2014 finden Sie hier.


Tierpatenschaften retten Leben!
Unsere Landkost-Recherche beschäftigt Parlament
Unsere Landkost-Recherche beschäftigt Parlament
Nachdem Landkost bereits im Jahr 2008 für negative Schlagzeilen gesorgt hatte, haben unsere jüngsten Rechercheergebnisse nun auch auch Niederschlag im Brandenburger Landtag gefunden. Thema waren die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus in der 7. Sitzung des Landtags vor etwa einer Woche. Wie berichtet konnten wir den brutalen Umgang mit Hühnern bei und während einer Verladung dokumentieren. Obwohl einzelne Hühner so schwer verletzt worden waren, dass sie den Vorgang nicht überlebten, hatten die Arbeiter an ihrem Umgang mit den Tieren nichts verwerfliches gesehen. Während die Staatsanwaltschaft ermittelt, weist das Unternehmen unsere Vorwürfe zurück und bezeichnet sie als „nicht zutreffend und unwahr“.



Zahl der Woche: 100.000
100.000 Schweine werden hier pro Woche geschlachtet.  Das Foto zeigt den Schlachthof Tönnies in Weißenfels (Sachsen-Anhalt). Tönnies betreibt mehrere Schlachthöfe in ganz Deutschland und hat im Jahr 2011 über 16 Millionen Schweine geschlachtet, damit liegt der Konzern an Deutschlands Spitze, was Schweineschlachtung angeht. 5,6 Milliarden Euro beträgt der Jahresumsatz von Tönnies. Jüngst hatte der Inhaber Clemens Tönnies auch auf anderem Parkett für negative Schlagzeilen gesorgt: Durch juristische Taschenspielertricks soll er versucht haben, einer  Geldbuße von 120 Millionen Euro zu entgehen. Das Bundeskartellamt hatte im vergangenen Sommer die Rekordstrafe von 338 Millionen Euro gegen insgesamt 21 Unternehmen der Wurstbranche, darunter auch Tönnies verhängt-wegen illegaler Preisabsprachen. Das Verfahren dauert an.
Als wir dieses Foto gemacht haben, fragten wir an der Pforte auch, ob wir Fotos im Schlachthof machen könnten, doch das wurde uns verwehrt. Über den ersparten Anblick sind wir ehrlich gesagt aber auch nicht traurig.

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Jetzt mitmachen-die Vegan Taste Week
Jetzt mitmachen-die Vegan Taste Week
Je weniger Tierprodukte gekauft, zubereitet und gegessen werden, desto weniger Tiere müssen leiden. Was so einfach klingt, scheitert häufig an der Umsetzung, oft an mangelndem Wissen.  Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat daher nun mit der Vegan Taste Week ein Projekt ins Leben gerufen, welches Menschen die vegane Ernährung und Lebensweise näher bringen möchte. Wenn Sie sich kostenfrei und völlig unverbindlich registrieren, werden sie mit nützlichem Hintergrundwissen, zahlreichen Alltagstipps und leckeren Rezeptideen versorgt. Unsere Empfehlung: Kehren Sie Vorurteilen und fehlendem Wissen den Rücken und melden Sie sich noch heute für Ihre ganz persönliche Vegan Taste Week an. Hier geht’s zur Website.


DVD: Tierversuche-der falsche Weg
DVD: Tierversuche-der falsche Weg
Jedes Jahr werden allein in deutschen Laboratorien 2,5 Millionen Tiere in fragwürdigen Versuchen gequält und getötet. Darunter Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Katzen, Hunde, Affen und viele andere Tiere. Weltweit sind es jedes Jahr mindestens 100 Millionen Tiere. Die Tierexperimentatoren rechtfertigen diese Versuche damit, dass Medikamente und andere Chemikalien auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit hin geprüft werden müssten. Sie stellen die Tierversuchskritiker vor die Wahl: Solle etwa lieber an Menschen experimentiert werden als an Tieren? Doch immer mehr Wissenschaftler bestreiten, dass es nur diese beiden Wahlmöglichkeiten gibt. Sie gehen sogar noch weiter und erklären, dass die tierexperimentelle Forschung die Ergebnisse verfälsche – der Mensch sei eben keine Maus.


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