Donnerstag, 29. Januar 2015

Qual-Schlachtungen stoppen

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Liebe(r) Manfred Paukstadt,

was sich regelmäßig in Schlachthöfen abspielt, ist kaum zu beschreiben: Viele Tiere erleiden durch Fehlbetäubungen oder durch qualvolle Betäubungsmethoden erhebliche Schmerzen. Andere Tiere werden gar nicht erst betäubt. Auch das Schlachten schwangerer Kühe, wodurch die Föten grausam im Mutterleib ersticken, ist Alltag. Unterzeichnen Sie unseren dringenden Appell an Bundesminster Schmidt, die Qualschlachtungen zu stoppen!

All diese Zustände sind seit Jahren bekannt, doch es ändert sich fast nichts. Minister Schmidt hat bereits einige erste Schritte angekündigt, doch diese reichen bei weitem nicht aus. Unterzeichnen Sie den Appell und fordern Sie ihn auf, schnell Maßnahmen einzuleiten, um die Qualschlachtungen zu stoppen!

Danke und viele Grüße
Anne Schäfer | Kommunikation
Hintergrund
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ist prinzipiell gegen das Töten von Tieren. So lange wir aber noch in einer Schlachthaus-kultur leben, fordern wir auch Maßnahmen, die zumindest die allerschlimmsten Tierqualen beenden. Wenn Sie sich ausführlicher in die Thematik einlesen möchten, finden Sie auf der Appellseite viele Hintergrundinformationen.

Weitersagen
Bitte leiten Sie diese Mail großzügig an Freunde, Freundinnen und Bekannte weiter, damit möglichst viele Menschen den Appell unterzeichnen - danke!

Antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail, da die Adresse nur für den Versand eingerichtet ist.

Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
Vollständiges Impressum

Sehr geehrter Herr Bundesminister Schmidt,
von den jährlich 750 Millionen geschlachteten Tieren in Deutschland erleiden mehrere Millionen unmittelbar vor ihrem Tod entsetzliche Qualen, da sie entweder nicht oder nicht korrekt betäubt sind, ihnen durch die Betäubungsmethode selbst erhebliche Schmerzen zugefügt werden oder sie als Fötus im Bauch des Muttertieres grausam ersticken.
Obwohl diese Zustände seit Jahren bekannt sind, ändert sich fast nichts an den gängigen Praktiken.
Daher fordere ich Sie auf, sich für ein Ende der Qualschlachtungen und die dafür nötigen Gesetzesänderungen einzusetzen!
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Paukstadt

24238 Selent
Kösterberg23

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