Donnerstag, 15. Januar 2015

Agrarkonzerne klopfen nicht an

Liebe INKOTA-Unterstützer/innen,
dreister geht’s kaum: Da kommt jemand ungefragt zu Ihnen nach Hause, verpestet Ihr Wohnzimmer, schreibt Ihnen vor, was in Ihrem Kräutergarten zu wachsen hat, was bei Ihnen auf den Tisch kommt und am Ende schmeißt er Sie sogar aus Ihrer Wohnung.
Sie wissen nicht, was wir meinen? Dann schauen Sie unser Video an, denn wir sind uns sicher: So dreiste Gäste haben Sie noch nie gesehen! www.inkota.de/agrarkonzerne-klopfen-nicht
 

Was schief läuft im Agrarsystem

Wie im Video agieren auch im realen Leben große Agrarkonzerne oft wie dreiste Gäste: Sie forcieren gerade in den Ländern des globalen Südens die Kommerzialisierung und Privatisierung von Saatgut, sie erschließen sich zu ihrem alleinigen Vorteil neue Pestizidmärkte, kaufen großflächig Land auf und sichern sich den exklusiven Zugang zu weiteren natürlichen Ressourcen wie Wasser und Biodiversität.
Dadurch verlieren Kleinbauern und –bäuerinnen, die den Großteil unserer weltweit zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel erzeugen, zunehmend den Zugang zu ausreichend Wasser, vielfältigem Saatgut und im schlimmsten Fall werden sie sogar von ihrem Land vertrieben. Ihre Lebensgrundlagen werden ihnen geraubt und ihre Existenz ist bedroht.
Und damit nicht genug: Die deutsche Bundesregierung unterstützt diese Konzerne mit Förderprogrammen wie der German Food Partnership und der Neuen Allianz für Ernährungssicherheit. Kleinbauern und –bäuerinnen hingegen werden seit Jahrzehnten von der Bundesregierung und vielen weiteren Regierungen vernachlässigt und diskriminiert. Wir sagen: Zeit, das zu stoppen!

Was sich ändern muss




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