Samstag, 29. November 2014

20 Millionen Schweine landen jährlich bei un im Mülleimer

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 30. November 2014
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Aufgedeckt: Schweine für den Mülleimer



Aufgedeckt: Schweine für den Mülleimer

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Die industrielle Schweinemast boomt. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 59 Millionen Schweine in wenigen Monaten aufs Schlachtgewicht gemästet, am Fließband geschlachtet und ihr Fleisch für wenige Cent im Discounter verramscht. Möglich machen dies enorme EU Subventionen. Die Folge: etwa 30 Prozent des Billigfleischs wird weggeworfen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland so jährlich 20 Millionen Schweine einzig und allein für den Müllcontainer – ein Skandal! Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben in den letzten Monaten dokumentiert, wie Schweine in deutschen Mastbetrieben leiden. In fensterlosen Ställen, auf engstem Raum zusammengepfercht, werden sie innerhalb von nur sechs Monaten auf ihr Schlachtgewicht gemästet. Um Kosten zu sparen werden die meisten Schweine auf sogenannten Spaltenböden aus Beton gehalten, bei denen der Kot durch den Boden fällt. Das aufsteigende Ammoniak aus den angesammelten Fäkalien greift die Lunge der Tiere an, das Laufen auf dem Spaltenboden führt zu Klauen- und Gelenkerkrankungen. Ein solcher Untergrund verhindert zudem, dass die jungen Schweine ihr natürliches Erkundungs- und Wühlverhalten auszuleben. Die Folge dieser artwidrigen Haltungsbedingungen, sind Verhaltensstörungen, wie z.B. Schwanzbeißen. Um dies zu verhindern, wird den Tieren schon kurz nach der Geburt der Ringelschwanz einfach abgeschnitten. Trotzdem liegt der Anteil an Schweinen, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten noch nicht einmal die sechs Monate bis zur Schlachtung überleben, bei rund zehn Prozent. Auch diese Schweine landen im Müll.

Unsere aufwühlende Recherche wurde vom Fernsehen begleitet, die Aufnahmen und unsere Dokumentation finden Sie hier.


Tierpatenschaften retten Leben!
Demo vor letzter Pelzfarm Brandenburgs – mitmachen!
Demo vor letzter Pelzfarm Brandenburgs – mitmachen!
Aktuell läuft auf den Pelztierfarmen die sogenannte „Ernte“- die Tiere werden vergast und anschließend gehäutet. So auch in Frankenförde, wo die letzte Nerzfarm Brandenburgs betrieben wird. Am 07.12.2014 (Sonntag) demonstrieren wir darum vor der Farm (Zülichendorfer Landstraße 2 (L 80), 14947 Nuthe-Urstromtal Frankenförde). Zuvor bilden wir einen kleinen Trauermarsch durch die kleine Ortschaft Frankenförde, der vor der Nerzfarm enden wird. Die Wegstrecke beträgt ca. 3 km, Start wird die Kirche in Frankenförde sein (In der Aue, 14947 Nuthe-Urstromtal, Frankenförde). Dort sind einige Parkplätze vorhanden. An der Nerzfarm selbst kann nicht geparkt werden. Schilder und Plakate bringen wir mit. Ebenso bringen wir Grablichter mit, die wir vor die Nerzfarm stellen wollen, um an die getöteten Tiere zu erinnern.

Da Frankenförde über keinen Bahnhof oder Ähnliches verfügt, haben wir Busse gemietet, die in Berlin starten und über Potsdam und Luckenwalde fahren. Die Kosten wurden von einem Sponsor übernommen, deshalb ist die Nutzung der Busse für alle Teilnehmer kostenfrei.

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen, daher bitte zeitnah reservieren. Eine Reservierung ist aus organisatorischen Gründen nur über unsere Website möglich. Jeder Mitfahrer muss sich eigenständig registrieren. Wir bitten alle Teilnehmer, in schwarzer Kleidung zu kommen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Weitere Informationen und die Bus-Anmeldung finden Sie hier.


Aktion „Spendendosen für den Tierschutz“
Aktion „Spendendosen für den Tierschutz“
Der Tierschutz in Deutschland ist vor allem ein Ziel auf Papier-die Realität sieht meist ganz anders aus. Nicht nur Schweine, auch Puten, Hühner, Kaninchen und viele andere leiden für die Fleischproduktion, in Zoos und Zirkussen oder in nicht artgerechter Privathaltung. Wir helfen diesen Tieren: Sei es mit Aktionen und Kampagnen, in denen wir auf das Leid dieser armen Kreaturen aufmerksam machen oder ganz direkt, indem wir in Not geratene Tiere retten.

Um Tierrettungen, die ärztliche Versorgung der verletzten Tiere, Aktionen und Kampagnen zur Aufklärung finanzieren zu können, sind wir als gemeinnützige Organisation auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Vom Staat erhalten wir leider keinerlei Unterstützung. Um zukünftig noch mehr Tieren helfen zu können, haben wir die Aktion „Spendendosen für den Tierschutz“ gestartet. Die Idee ist, dass man die Spendendosen in Geschäften, Hotels, Fitnessstudios und beim Bäcker aufstellt, um so aktiv Spenden für den Tierschutz zu sammeln. Und so funktioniert’s: Sie fordern über das untenstehende Formular eine Spendendose an (als Schutzgebühr müssen wir leider 10 Euro berechnen), per Post senden wir Ihnen die verplombte Spendendose sowie 50 Flyer von unserem Projekt „die-Tierretter“ zu (damit jeder Spender sieht, wofür seine Unterstützung genutzt wird). Sie stellen die Spendendose in einem Geschäft oder Hotel auf, nachdem die Dose gefüllt ist, schicken Sie sie uns zurück, Rücksendeadresse befindet sich auf der Spendendose (sowie in dem Postanschreiben).

Als kleines Dankeschön für Ihre Hilfe erhalten Sie unser 10-teiliges Postkarten-Set von geretteten Tieren kostenfrei per Post. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


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Eine Tierpatenschaft mit Herz zum Nikolaus!
Eine Tierpatenschaft mit Herz zum Nikolaus!
Nur noch wenige Tage, bis der Nikolaus in unsere Häuser kommt und uns kleine Überraschungen beschert. Auch bei unseren Tieren hat der Nikolaus schon einmal vorbeigeschaut und ihnen ein paar Leckereien mitgebracht. Wenn auch Sie jemandem zum Nikolaus eine besondere Freude machen wollen, dann verschenken Sie doch eine Tierpatenschaft mit Herz, ein Geschenk, das doppelt Freude macht. Zum einen unterstützen somit aktiv den Tierschutz und sichern den Unterhalt unserer geretteten Tiere und zum anderen können Sie so Ihren Liebsten ein ganz persönliches Nikolausgeschenk machen. Eine Tierpatenschaft mit Herz ist bereits ab 5 € im Monat möglich und kann jederzeit wieder aufgehoben werden. Zudem können Sie Ihr Patentier jederzeit gemeinsam besuchen und so eine schöne Zeit miteinander verbringen!



DVD-Dokumentation: Exotenbörsen
DVD-Dokumentation: Exotenbörsen
Seit Jahren nimmt in Deutschland der Handel mit exotischen Wildtieren zu. Verkauft werden die empfindlichen Tiere nicht nur über Zoohandlungen, sondern auch übers Internet und bei so genannten Exotenbörsen. Dieser Film dokumentiert die tierschutzwidrigen Umstände auf der wohl größten und umstrittensten Exotenbörse Europas. In kleinen Plastikboxen, in denen sonst Essen am Imbiss verkauft wird, werden dort jedes Jahr mehr als zehntausend Wildtiere wie Wühltischware verramscht. Hilflos sind die empfindlichen Tiere der ungewohnten Geräusch- und Geruchskulisse, grellem Licht und Menschenmassen ausgeliefert. Mit dieser Dokumentation möchten animal public und das Deutsche Tierschutzbüro dazu beitragen, das stumme Leiden dieser Tiere öffentlich zu machen.


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