Freitag, 25. Juli 2014

Alma wird eines Tages zu den 4,3 Mio. Milchkühen in Deutschland gehören, deren Milch wir tagtäglich trinken



 
Hallo Manfred Paukstadt,
das drei Wochen alte Kalb, nennen wir es Alma, wird gezwungen, still zu halten, als das 600 Grad heiße Brenneisen an die Wurzel des Horns gelegt wird. Binnen einiger Sekunden werden die umliegenden Nervenzellen schmerzhaft ausgebrannt und die Hornknospe entfernt, um das Hornwachstum zu verhindern. All dies erfolgt ohne örtliche Betäubung. Zurück bleibt eine knochentiefe ringförmige Narbe, die oft wochenlang nicht verheilt und das traumatisierte Tier große Schmerzen erleiden lässt.
Alma wird eines Tages zu den 4,3 Mio. Milchkühen in Deutschland gehören, deren Milch wir tagtäglich trinken. Bei den meisten von ihnen wurden die Hornansätze innerhalb der ersten sechs Lebenswochen mit einem Brennstab ausgebrannt. Eine Betäubung ist hierfür gesetzlich nicht vorgeschrieben.
Die Enthornung ist nur ein Beispiel der Anpassung der Milchkühe an ein Haltungssystem, das vorwiegend wirtschaftlichen Faktoren unterliegt und die Gesundheit und Lebensdauer der Tiere in den Hintergrund rückt.
Helfen Sie uns, für die Milchkühe zu kämpfen und schenken Sie Kälbern wie Alma mit Ihrer Spende die Chance auf ein tiergerechteres Leben!
Herzliche Grüße  
Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin
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