Montag, 28. November 2016

Epidemien: Erklärung für Vogelgrippe kann nicht stimmen

Sonntag, 27. November 2016

Schwarzbuch Bioenergie - NABU

Dienstag, 22. November 2016

Europe’s Last Standing Primeval Forest

Freitag, 18. November 2016

Stallpflicht für Geflügel? Massentierhaltung als Ursache für Vogelgrippe?

Massentierhaltung Ursache der Geflügelpest?
 

Kritik an allgemeiner Stallpflicht

Michael Götz, Tier- und Artenschutzbeauftragter des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter (BDRG) und Tierarzt in Rastatt, beobachtet die Entwicklung mit Sorge. In einer Pressemitteilung des BDRG warnt Götz, der über Geflügelkrankheiten promoviert hat, ausdrücklich vor einer allgemeinen Stallpflicht für Geflügel, die bereits in mehreren Bundesländern gilt.

Geschlossene Ställe bieten keine Sicherheit

Der Ausbruch der Vogelgrippe in einer industriell geführten Geflügelfarm in Schleswig-Holstein zeigt nach Ansicht des Experten, dass eine Aufstallung keinen sicheren Schutz bietet. „Die Übertragungskette wird dadurch offensichtlich nicht unterbrochen“, stellt er fest. Allerdings sieht Götz aktuell Unterschiede zum letzten großen Ausbruch der Seuche vor zwei Jahren. „Damals waren fast nur Tiere in den geschlossenen Systemen der großen Geflügelbetriebe betroffen“, konstatierte er. „Dieses Mal sind auch viele Wildvögel an H5N8 erkrankt.“

Donnerstag, 17. November 2016

CETA

 


 
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Lieber Manfred Paukstadt,
wir bekommen beunruhigende Nachrichten aus dem Europaparlament: In internen Sitzungen versuchen die Konservativen, eine Abstimmung über CETA schon für den 14. Dezember zu terminieren. Bislang tragen die Sozialdemokraten diesen Kurs scheinbar mit. Gemeinsam schmettern die beiden Fraktionen alle Anträge ab, die auf mehr Zeit für die Beratungen zielen. Diese Zeit brauchen wir und unsere europäischen Partner jedoch, um die Abgeordneten überzeugen zu können, von CETA Abstand zu nehmen. Die meisten Abgeordneten konnten sich bisher kaum mit den 1.500 Seiten CETA und den 38 Last-Minute-Zusatzerklärungen beschäftigen.
Es gibt im Europaparlament immerhin schon Widerstand gegen den enormen Zeitdruck. Die Ausschüsse für Umwelt und Soziales haben bereits mehr Zeit gefordert, weil ihnen sonst faktisch das Recht genommen würde, zu CETA Stellung zu nehmen. Schlüsselfiguren in dieser Auseinandersetzung sind ausgerechnet zwei deutsche Sozialdemokraten: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und Bernd Lange, der Vorsitzende des Handelsausschusses.
Beide haben der SPD-Basis etwas völlig anderes versprochen, als jetzt geschehen soll. Sie waren die Architekten des Kompromisses beim Parteikonvent von Wolfsburg: Parteichef Sigmar Gabriel darf CETA im Ministerrat zustimmen – aber die SPD verspricht weitreichende Nachbesserungen. Umgesetzt werden sollte dies eigentlich durch Zusatzerklärungen und eine ausführliche Debatte im Europaparlament. Wenn die SPD-Basis jetzt bei Schulz und Lange gegen den Bruch dieses Beschlusses protestiert, könnten die beiden in letzter Sekunde ihre Position ändern. 
Bitte helfen Sie dabei, den CETA-Durchmarsch im Europaparlament zu verhindern! Nur so erhalten wir die Chance, CETA im Europaparlament stoppen zu können. Wenn Sie SPD-Mitglied sind, schicken Sie Schulz und Lange unseren vorformulierten Brief per E-Mail, Fax oder per Post. Fordern Sie, dass sie ihr Versprechen halten. Auch wenn Sie kein SPD-Mitglied sind, können Sie helfen: Senden Sie unser Schreiben an SPD-Mitglieder und bitten diese, sich an Schulz und Lange zu wenden.
Hier geht es zum Brief für SPD-Mitglieder
Sie sind kein SPD-Mitglied? Dann klicken Sie hier
Die undemokratische Hektik der Konservativen hat ihren Grund: Tatsächlich erhöht mehr Zeit für die Beratungen unsere Chance, CETA zu stoppen. Wir würden diese Zeit nutzen, um die Abgeordneten über das Abkommen und seine Fallstricke zu informieren. Schon einmal hat sich das Europaparlament getraut, einen bereits fertig verhandelten Vertrag abzulehnen: ACTA sollte unter dem Vorwand des Schutzes des geistigen Eigentums die Rechte der Bürger/innen Europas einschränken – und scheiterte.
Mit mehr Zeit ließen sich auch Verbesserungen an CETA erreichen. Denn so lange das Europaparlament noch nicht zugestimmt hat, hat es ein Druckmittel in der Hand: Es könnte seine Zustimmung zum Beispiel an die Bedingung knüpfen, die umstrittenen Investorenklagen ganz aus dem Vertrag zu streichen. CETA soll nämlich jahrelang ohne diese Klagen in Kraft sein – so lange, bis CETA vom letzten EU-Mitgliedstaat beschlossen ist. Das beweist, dass CETA auch ohne Investorenklagen funktionieren würde. Wenn das Europaparlament CETA erst einmal beschlossen hat, kann das Abkommen jedoch nicht mehr verändert werden.
Deshalb ist es jetzt wichtig, Druck auf Schulz und Lange zu machen. Der Durchmarsch von CETA im Eilverfahren wäre nichts weniger als ein Skandal und höchst peinlich für die beiden Sozialdemokraten. In Wolfsburg hatten sie schließlich „die Stunde der Parlamente“ ausgerufen.[1] Ausführliche Beratungen unter Einschluss der Zivilgesellschaft sollten nicht nur „neue Standards in der parlamentarischen Befassung mit Handelsabkommen“ setzen, sondern auch deutliche inhaltliche Verbesserungen erreichen. Stattdessen soll CETA nun ohne begleitende Resolution des Europaparlaments und ohne ausreichende Diskussion in allen betroffenen Ausschüssen durchgepeitscht werden. Warum Martin Schulz und Bernd Lange nun nicht einmal mehr versuchen, ihre hehren Ziele gegen die Konservativen durchzusetzen? Nun, vielleicht erklären sie es auf Anfrage ihrer Basis!
Sind Sie SPD-Mitglied? Dann klicken Sie hier und schreiben Sie Martin Schulz und Bernd Lange einen Brief.
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Machen Sie mit! Gemeinsam können wir dem Europaparlament zu der Beratung verhelfen, die der europäischen Demokratie würdig ist.
Herzliche Grüße
Jörg Haas, Campaigner
Maritta Strasser, Teamleiterin Kampagnen
Felix Kolb, Campact-Vorstand
PS: Das wallonische Parlament hat sich über 18 Monate hinweg in zahlreichen Anhörungen ausführlich mit CETA befasst. Es hat sich dann mit Stimmen von Sozial- und Christdemokraten erst einmal quergelegt und wichtige Erfolge erzielt. Es lohnt sich also, wenn Parlamente bei CETA sehr genau hinschauen.
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[1] Parteikonvent Wolfsburg am 19. September 2016. Beschluss „Globaler Handel braucht fortschrittliche Regeln“
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Montag, 14. November 2016

Notfall

Mailwaves by iwaves
Helfen Sie mit! 14.11.2016
Logo

 
Jede Spende hilft.
 
Braunbärin Jeta muss gerettet werden, lieber Herr Paukstadt!

Seit vielen Jahren wird Jeta in Albanien als „Selfie-Bärin” missbraucht. Ihr Besitzer schleppt die 15 Jahre alte und 120kg schwere Braunbärin durch die Straßen Albaniens und präsentiert sie als Foto-Objekt für Touristen.

Jetzt helfen!

Schon der kleinste „Zug” an der Kette genügt – und Jeta folgt willenlos ihrem Peiniger, damit die Schmerzen durch den Nasenring nicht zu arg werden. Wir müssen JETZT handeln und Jeta befreien, bevor es zu spät ist.

Jetzt helfen!

Lieber Herr Paukstadt, bitte helfen Sie uns (viele Tierfreunde spenden 50,-), damit Jetas Leiden endlich ein Ende hat. Wir dürfen sie keinesfalls im Stich lassen.

Ich danke Ihnen sehr!
Ihr

Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN



Schnelle Hilfe ist doppelte Hilfe!
Bitte helfen Sie - jede Spende zählt!
 
 

Donnerstag, 10. November 2016

We Move

WeMove
 WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union die sich gesellschaftlicher und ökonomischer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlichster Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo.

Nerzfarm in Norwegen

Montag, 7. November 2016

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Film von Kate Amiguet aus dem Welschland.

Die meisten Menschen wissen gar nicht, was für Barbareien und Perversionen die Jäger im Wald machen.

 

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mit freundlichem gruss

carl sonnthal

Wild beim Wild


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Die EU hat Deutschland wegen der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers und jahrelanger Untätigkeit bei dessen Schutz verklagt.

"Es ist ein einmaliges Dokument des Versagens." Klage wegen Nitrat-Belastung in Deutschland: https://t.co/NPcCjkwb4k #Nitrat #Boden — PROVIEH - VgtM e.V. (@PROVIEH_VgtM) November 7, 2016

Die EU hat Deutschland wegen der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers und jahrelanger Untätigkeit bei dessen Schutz verklagt. Die Klageschrift hat es in sich. Nicht nur Bauern müssen massive Folgen fürchten. Von Jürgen Döschner, WDR Es ist ein einmaliges Dokument des Versagens. Auf rund 40 Seiten Anklageschrift - belegt mit 1500 Seiten Dokumenten-Anhang - rechnet die EU-Kommission mit der Umwelt- und Agrarpolitik der Bundesrepublik ab. Seit Jahren steigt in vielen Regionen Deutschlands die Belastung des Grundwassers mit Nitrat. Hauptursache ist die Landwirtschaft, die Überdüngung mit Gülle und Mist. Das ist ein klarer Verstoß gegen die seit 1991 geltende EU-Nitratrichtlinie. Die Klageschrift zeichnet akribisch nach, wie Deutschland seit Jahren das Problem ignoriert und die EU-Kommission hingehalten hat. Zum Beispiel werde zugelassen, dass wesentlich mehr Dünger auf die Äcker gebracht werde, als die Pflanzen überhaupt aufnehmen könnten, so ein zentraler Vorwurf der Kommission. Auch die gesetzlichen Düngepausen von maximal drei Monaten seien viel zu kurz, heißt es in der Klageschrift. Stand der Wissenschaft seien fünf bis sieben Monate.
 https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-228977.html